Klassische Homöopathie Chiemgau

René Prümmel, Heilpraktiker

Ledererstr. 12

D-83224 Grassau

Inhalt

 

 Startseite

 Behandlungsprinzip

 wieso “klassisch”

 die Behandlung

 Potenzen

 Persönliches

 Praxisinformation

 Bücherliste

Die praktische Behandlung

 

Homöopathisch wird nicht nach Krankheitsbezeichnung oder Laborwerten behandelt, sondern der Gesamtzustand des Patienten bestimmt die Mittelwahl. Die allgemeine Verfassung zeigt mit einer Vielzahl von Symptomen und individuellen Eigenheiten, wie sich der Patient in der Auseinandersetzung mit seiner Krankheit verhält. Dieses Verhalten wollen wir homöopathisch unterstützen, nämlich mit einer passenden Dosis zusätzlicher Energie.

Da die energetische Aktivität des Organismus bis heute mit technischen Mitteln nicht messbar ist, kommt es auf die präzise Wertung der Symptome an, die einzig richtige, die wirklich heilende Arznei zu ermitteln. Deshalb ist eine detaillierte Patientenbefragung, die in der Regel eine gute Stunde dauert, für die praktische homöopathische Behandlung unverzichtbar.

Nach Auswertung der klinischen und mündlichen Informationen bekommt der Patient seine Arznei, entweder als Globuli, oder in Tropfenform. Es wird immer nur ein Mittel verschrieben, nicht mehrere gleichzeitig. Diese Arznei soll genügend Zeit bekommen, ihre Wirkung zu entfalten.

Ändert sich der Zustand des Patienten nach der Einnahme, kann ein Mittelwechsel nötig sein, um die Heilung weiter voranzutreiben. Regelmäßige Rückmeldungen sind deshalb besonders wichtig!

Schulmedizin und Homöopathie kombinieren?

Oft hört man die Empfehlung, es sollte ein homöopathisches Mittel zur Unterstützung der schulmedizinischen Behandlung genommen werden.

Das ist natürlich Unsinn. Homöopathie und Schulmedizin arbeiten nach völlig unterschiedlichen Regeln und „beißen“ sich deshalb in vielerlei Hinsicht.

Eine doppelgleisige Behandlung macht nur Sinn bei Krankheiten, wo auf bestimmte Medikamente nicht verzichtet werden kann, z.B. bei Diabetes, Bluthochdruck oder Herzerkrankungen.

Hier aber wird nicht die schulmedizinische Behandlung unterstützt, sondern die homöopathische Therapie nach ihren eigenen Regeln zur Heilung angewendet. Häufig macht sich das in einer Reduzierung der benötigten Medikamente bemerkbar. Ebenfalls macht es Sinn, notwendige Operationen homöopathisch nachzubehandeln.

Generell ist zu empfehlen, eine medizinische Behandlung mit der sanft wirkenden Homöopathie anzufangen, und erst bei ausbleibendem Erfolg zur Schulmedizin zu wechseln.

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